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PFLEGERIN DRINGEND GESUCHT: Lidija Ljubic

MNS-Zwang in Schulen: 15 jährige Schülerin klagt die Republik Pflegschaftsgericht genehmigte Klage. ICI: Sammelverfahren sollen diesem Musterprozess folgen

(Schladming, Wien, 14.12.20, PUR) Paukenschlag gleich nach der Wiedereröffnung der Schulen: Eine 15 jährige Gymnasiastin aus der Obersteiermark klagt nun die Republik Österreich. Im Wesentlichen bringt sie vor, dass es für den Zwang des Tragens einer MNS während des Unterrichts keine Evidenz für die Verhinderung einer Ansteckung mit Covid-19 gäbe. Sehr wohl gäbe es aber eine Evidenz, dass Kinder und Jugendliche von COVID-19 kaum betroffen sind. Schäden können nicht ausgeschlossen werden Der Gesetzgeber habe es auch unterlassen, eine ausreichende Evidenz für den Zwang zum Tragen eines MNS vorzulegen und gleichzeitig habe er in keiner Weise die Unbedenklichkeit des stundenlangen Tragen eines MNS argumentieren können. Die Rechtsvertreterin der Schülerin, die Schladminger Anwältin Michaela Hämmerle, bemängelt die fehlende Verhältnismäßigkeitsprüfung sowie die Verletzung von Rechtsgütern wie Leben und Gesundheit. Psychische wie physische Beeinträchtigungen können beim dauerhaften Tragen eines MNS nicht ausgeschlossen werden. Wohl des Kindes ist vorrangig

weiter zur Presseaussendung:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201214_OTS0049/mns-zwang-in-schulen-15-jaehrige-schuelerin-klagt-die-republik

COVID-Maßnahmen: Verschärfte Einreisebestimmung wegen falscher Übersetzung?
Nicht nach, sondern innerhalb von fünf Tagen sollte getestet werden

Wien (OTS) - Ganz Österreich diskutiert die ab 19. Dezember geltende neue Quarantäneverordnung, wonach man sich nach einer Rückkehr aus fast jedem Land erst nach fünf Tagen „freitesten“ kann. Die ersten fünf Tage muss man in Quarantäne bleiben – eine für viele unverständliche und schikanöse neue Anordnung. Österreichs Regierung beruft sich dabei explizit auf eine EU Empfehlung (s.u.). In dieser heißt es, die Antigen-Schnelltests „könnten empfindlich genug sein, Fälle mit einer hohen Viruslast zu erkennen … innerhalb von fünf Tagen nach Beginn der Symptome“ ("tests may be sensitive enough to detect cases with high viral load, … up to five days from symptom onset").

Übersetzungsfehler?

„Es scheint also, als ob diese neue Einschränkung auf einem Übersetzungsfehler beruht, und es wäre nicht das erste Mal, dass die Regierung entgegen etabliertem medizinischen Wissen und entgegen internationaler Empfehlungen handelt. Denn auch die aktuell stattfindenden Massentests mittels Schnelltest (Antigen-Tests) wurden entgegen dem medizinischen Wissen und entgegen den EU-Empfehlungen ausschließlich bei Gesunden angeordnet“ erklärt dazu der Arzt DDr. Christian Fiala. Obwohl es in der EU Empfehlung heißt, „die Tests sollten nur dann in Betracht gezogen werden, wenn die Probenabnahme innerhalb von 5 Tagen nach Beginn der Symptome sichergestellt ist“ ("tests should only be considered when sampling can be performed within five days of symptom onset“). Auch der Hersteller der Tests schreibt: „mit diesem Test kann eine bestehende Infektion während der akuten Phase von Covid-19 diagnostiziert werden“ („The test identifies current infection during the acute phase of COVID-19“).

weiter zur Presseaussendung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201217_OTS0176/covid-massnahmen-verschaerfte-einreisebestimmung-wegen-falscher-uebersetzung

Quellenangabe als PDF

Schulen müssen offen bleiben

https://www.change.org/offeneSchulen

DU BIST NICHT SCHULD! Kinder und Corona-Massnahmen, Dr. Christine Saahs

Unsere Kinder brauchen SCHUTZ. Und wir machen gerade das Gegenteil! „Ich bringe meine Oma um oder wenn ich die Oma besuche, dann stirbt sie“, viele Kinder denken jetzt ans Sterben. „WER IST SCHULD, WER HAT WEN ANGESTECKT?“ Alles ist gefährlich und alles ist schrecklich- Das ist es, was die Kinder am meisten bedrückt. Für mich als Kinderärztin ist es am allerschwierigsten zu sehen, was mit den Kindern durch die Corona- Massnahmen- Kommunikation gemacht wird. Dr. Christine Saahs ist Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Anthroposophisch erweiterte Medizin und Expertin für europäische Gesundheitspolitik.

Prof. DDr. Christian Schubert: Corona deckt auf: Fatale Irrtümer einer entmenschlichten Medizin

RESPEKT JA! - PANIK NEIN! FH-Prof.Mag.Dr. Gerhard Pöttler

Überfüllte Krankenhäuser? Drohende Triage? Was sagen die Zahlen und Fakten? Ein brisanter und aktueller Krankenhaus - REALITY CHECK in Corona Zeiten von Mag. Dr. Gerhard Pöttler: „Der Patient gehört endlich wieder in den Mittelpunkt unseres Handelns, in den Mittelpunkt des Gesundheitswesens“

DER SCHÜLER IST EIN POTENZIELLER GEFÄHRDER FÜR DEN LEHRER

MIT LOCKDOWN UND SHUTDOWN erzeugt man nur KNOCKDOWN, Dr. Hannes Androsch

HANDEL IST BEGEGNUNG, Dr. Edith Binderhofer

GALLIONSFIGUR KURZ, Dr. Roman Braun

Die Zahl der Anrufe bei der Helpline ist um 40 Prozent gestiegen, Mag.a Maria Rösslhumer

KINDERRECHTE während Corona, Mag. Dr. Reinhard Raunig-Peneder

Sterbefälle in Ö: Regierungsstatistik am Prüfstand, DDr. Christian Fiala

PDF zum Video: Problemstatistiken_Sterbefaelle_Oesterreich.pdf

Teststrategie: Regierungsstatistik am Prüfstand, DDr. Christian Fiala

Dr. Roman Braun, Psychologie der Propaganda Kommunikation

Manfred Chobot, Literatur in Zeiten von Corona

Mag. Jenny Lischka, Ich wurde gekündigt, weil ich keinen Mundnasenschutz trug

Erhard Busek im Gespräch mit Werner Winterstein

Wofür brauchen wir die Politik und was kann sie in Wirklichkeit lösen?

DDr. Christian Fiala, Wie gefährlich ist Covid 19? Daten und Fakten

Bert Ehgartner: Faktencheck- Corona Impfung

Mit dem Virus leben - Dr. Isolde Lernbass-Wutzl

Wo sind die Universitäten?

Univ.- Prof. Jesper Larsson Träff spricht über den Uni-Betrieb in Corona-Zeiten. Universitäten sollten eigentlich aufklären und den Horizont erweitern. Hingegen konstatiert er eine zu starke Nähe der Wissenschaft zur „Tages-Politik“. Er krititisert die Qualität der erhoben Corona-Zahlen, warnt vor dem „Social-Learning“ und beobachtet eine zunehmende „Digitaliserungsagenda“.

"Ich bin kein Corona-Leugner. Es handelt sich offentsichtlich um ein Virus, das zu sehr ernsten Erkrankungen führen kann. Meiner Meinung nach war und ist aber der Umgang damit zutiefst irrational. Die meisten Maßnahmen waren von Anfang an nicht notwendig, manche wahrscheinlich kontraproduktiv, und die allermeisten hätten schon vor Monaten zurückgenommen werden sollen. Die Folgeschäden sind gigantisch und viele davon werden bleiben."
Prof. Jesper Larsson Träff

DI Werner Winterstein: Ich habe Angst um mein Land

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Was meiner 8-jährigen Tochter ohne Maske im Bus passiert ist

Wie weit sind wir schon gekommen? Ein 8 - jähriges Kind wird, 3 Kilometer von ihrem Heimatort entfernt, dazu genötig aus dem Bus auszusteigen, weil sie keinen Mund-Nasen-Schutz trägt. Sie hat ihn im Hort vergessen. Oliver, ihr Vater berichtet.

Lieber sterbe ich an einem Virus, als dass ich meine Enkelkinder nicht mehr sehe

Was man über den PCR Test wissen sollte, DDr. Christian Fiala (Kopie 1)

DDr. Christian Fiala - Fragen an den Gesundheitsminister anlässlich der Pressekonferenz vom 14.08.2020

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Manfred Chobot

Corona – coröner – am corönsten

Corona – coröner – am corönsten

ICI-Staatsbegräbnis Trauerrede Hubsi Kramar

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DDr. Christian Fiala, ICI Kundgebung am 1. Oktober 2020

Bert Ehgartner, ICI Kundgebung am 1. Oktober 2020

DDr. Christian Fiala in Graz bei der ICI Kundgebung

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ICI-Staatsbegräbnis Rede DDr. Christian Fiala

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Demo 14. Mai 2020

Fotostrecke - Demo 14. Mai am Ballhausplatz

1. Mai: 600 Personen bei der ICI Demo vor dem Bundeskanzleramt 

Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle und in sehr guter Stimmung. Der Arzt DDr. Christian Fiala machte in seiner Rede nochmals auf die sinnlosen, nahezu schikanösen Maßnahmen der Bundesregierung aufmerksam. Insbesondere die „Schutzmasken“ seien kein Schutz, sondern mehr eine Art medizinisch gefährlicher Maulkorb. Der Anwalt Roman Schiessler kritisierte die Verfassungswidrigkeit der erlassenen Gesetze und Verordnungen und dass nahezu 50% der Erwerbstätigen nun arbeitslos oder in Kurzarbeit seien, dass sie zu Bittsteller/innen wurden. - Obwohl sie Rechtsanspruch auf Ersatz ihres Einnahmenverlusts gehabt hätten, hätte man diese Bestimmung des Epedemie-Gesetzes nicht schon zu Beginn der Krise ersatzlos aufgehoben. - Während die verantwortlichen Politker/innen einen Rechtsanspruch auf Fortzahlung ihrer Gagen haben. Zwischendurch wurde immer wieder spontan  „Kurz muss weg“ skandiert. Einig waren sich alle Redner/innen, dass die Initiative von ICI weitergeführt wird.  Den Abschluss bildete „Ich spiele Leben“ von Hansi Lang, was einige Kundgebungsteilnehmer zum spontanen Tanz animierte.