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Was meiner 8-jährigen Tochter ohne Maske im Bus passiert ist

Wie weit sind wir schon gekommen? Ein 8 - jähriges Kind wird, 3 Kilometer von ihrem Heimatort entfernt, dazu genötig aus dem Bus auszusteigen, weil sie keinen Mund-Nasen-Schutz trägt. Sie hat ihn im Hort vergessen. Oliver, ihr Vater berichtet.

Lieber sterbe ich an einem Virus, als dass ich meine Enkelkinder nicht mehr sehe

Österreich ist eine undemokratische Republik und ihr Recht geht vom Virus aus, Dr. Konstantina Rösch

Wo sind die Universitäten?

Univ.- Prof. Jesper Larsson Träff spricht über den Uni-Betrieb in Corona-Zeiten. Universitäten sollten eigentlich aufklären und den Horizont erweitern. Hingegen konstatiert er eine zu starke Nähe der Wissenschaft zur „Tages-Politik“. Er krititisert die Qualität der erhoben Corona-Zahlen, warnt vor dem „Social-Learning“ und beobachtet eine zunehmende „Digitaliserungsagenda“.

"Ich bin kein Corona-Leugner. Es handelt sich offentsichtlich um ein Virus, das zu sehr ernsten Erkrankungen führen kann. Meiner Meinung nach war und ist aber der Umgang damit zutiefst irrational. Die meisten Maßnahmen waren von Anfang an nicht notwendig, manche wahrscheinlich kontraproduktiv, und die allermeisten hätten schon vor Monaten zurückgenommen werden sollen. Die Folgeschäden sind gigantisch und viele davon werden bleiben."
Prof. Jesper Larsson Träff

Dr. Konstantina Rösch Stellungnahme zur Entlassung

Breaking: KAGES entlässt Ärztin Dr. Konstantina Rösch 

Offizielle Begründung: Eine Patientin habe sich im Frühjahr über die Ärztin beschwert.

Und zu einem klärenden Gespräch sei sie nicht erschienen. -Konnte Dr. Rösch auch gar nicht, weil sie auf Urlaub war. 

Fakt ist: Konstantina Rösch kritisierte öfter die Covid-19 Maßnahmen insbesondere den MNS und sie ist bei der ICI aktiv. So ist sie Co-Antragsstellerin unseres Volksbegehrens für ein Wiedergutmachungsgesetz der Covid-19 Maßnahmen. Zuletzt kritisierte sie auch Bundeskanzler Kurz in einem Video: https://vimeo.com/449708872

 

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200905_OTS0006/politische-willkuer-corona-kritikerin-und-aerztin-wieder-dienstfrei-gestellt

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200902_OTS0078/landesverwaltungsgericht-kippt-ici-demoverbot-in-graz

 

Maskentheater und Schulbeginn

Mag. Elisabeth Mayerweck, klinische Psychologin und Mutter im ICI Interview.

Medizintechniker demonstriert: Masken beeinträchtigen die Gesundheit

Dr. DI-techn. Klaus Pelikan ist seit 15 Jahren im Bereich der Reinraumtechnik und Medizintechnik tätig, er hat technische Physik und Elektrotechnik studiert. Vor der Kamera veranstaltete er nun ein live-Experiment, bei dem er die CO2 Konzentration beim Tragen einer Maske misst. Resultat: Diese steigt innerhalb weniger Minuten auf 3,13% - was gesundheitlich äußerst bedenklich und über den gesetzlichen Grenzwerten ist.

weiter zur Presseaussendung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200911_OTS0043/medizintechniker-demonstriert-masken-beeintraechtigen-die-gesundheit

Was mache ich, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann?

Was soll ich mit Ihnen machen Herr Kurz?

Masken-Experiment von DI Dr. Klaus Pelikan

DDr. Christian Fiala - Fragen an den Gesundheitsminister anlässlich der Pressekonferenz vom 14.08.2020

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Dr. Konstantina Rösch in Graz bei der ICI Kundgebung

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DDr. Christian Fiala in Graz bei der ICI Kundgebung

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Dr. Roman Schiessler in Graz bei der ICI Kundgebung

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Dr. Merith Streicher in Graz bei der ICI Kundgebung

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Fragerunde in Graz bei der ICI Kundgebung

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Manfred Chobot

Corona – coröner – am corönsten

Corona – coröner – am corönsten

Konstantina Rösch live im Radio:

Thema: "Corona Quo Vadis - Neue Wege sind gefragt",

am Mi, 15.7. um 17h zu Gast bei Gerhard Pellegrini live auf Radio SOL empfangbar im Raum Wien und Ostösterreich über DAB+

im Süden Wiens über UKW 105.1 MHz

sowie grenzenlos und mobil über www.radioSOL.at

ICI-Staatsbegräbnis Trauerrede Hubsi Kramar

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ICI-Staatsbegräbnis Rede DDr. Christian Fiala

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ICI-Staatsbegräbnis Rede Dr. Konstantina Rösch

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ICI-Staatsbegräbnis mit Rede Dr. Roman Schiessler

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Gisela R.:: Fürchtet euch nicht

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Gehbehinderte Pensionistin im Stephansdom von Polizei abgeführt

-Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte.

Wien (OTS) - Die 75jährige gläubige Katholikin Gisela R. ging am 17. Mai in den Stephansdom, um zu beten. In dem weitgehend leeren Dom und in großem Abstand zu anderen verweigerte sie das Tragen einer Covid Maske, “weil ich zu meinem Vater im Himmel ohne Maske beten möchte, es gibt ein Recht auf freie Religionsausübung”. Als ein Domaufseher die Polizei ruft, wird sie von dieser aus der Kirche abgeführt. Gisela R. äußert sich: “Jesus Christus ist der Herr der Kirche, was macht die Polizei hier, das ist ja wie im Kommunismus!”

Psychiatrierung angedroht

Die gehbehinderte Frau (sie wartet seit mehreren Monaten auf 2 Knie-OPs) wird von der Polizei über den Stephansplatz geschleift. Die Polizei nimmt sie in Gewahrsam. Gisela R. erklärte der Polizei, dass sie sich durch die Maske gedemütigt fühlte, weil gezeigt wird, dass einer des anderen Feind ist, und dass nun viele Menschen alleine sterben müssen. Die Polizei erwägt eine Einlieferung in die Psychiatrie, gegen Mitternacht, erst nach fast 4 Stunden Polizeigewahrsam wird sie schließlich von der Amtsärztin entlassen. Später erhält sie eine Strafanzeige über 120 EUR wegen “Störung der Religionsruhe”. Gisela R. legt Einspruch ein “weil sie kein Hund ist, der eine Maske benötigt”. Und weil sie aus medizinischen Gründen nach einer Lungenembolie überhaupt keine Maske tragen darf. Ein paar Tage später wird sie von drei Polizisten zu Hause aufgesucht, um sie nochmals zu befragen. Sie wird auf die Polizeiwache zitiert und einvernommen. “Ich bin eine freie Bürgerin die auf ihre Menschenrechte pocht und keine diktatorisichen Gesetze befolgen muss. Die Politik setzt sich hier über das Gesetz hinweg”, so Gisela R. “Aber es gibt ja keine Gesetze mehr, jetzt ist ja Corona das Gesetz”.

DI Werner Winterstein: Ich habe Angst um mein Land

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OTS0208, 15. Mai 2020, 18:03

Corona-Demo: Winterstein weist Unterstellungen von BM Edtstadler zurück

-„Erheblicher Mangel an demokratischer Grundhaltung“

Wien (OTS) - Gestern fand eine ICI Kundgebung am Wiener Ballhausplatz statt. Mehr als 900 Personen haben sich dazu eingefunden. Heute versuchte BM Edtstadler die Veranstaltung zu kriminalisieren und warf den Rednern vor, „Fake News“ zu verbreiten. Werner Winterstein war einer der Redner:

„Als Sohn des Mauthausen-Häftlings Nr. 10107, Peter Winterstein, und Enkel des Generalprokurators, Bundesministers für Justiz und stv. Vorsitzenden des Staatsrates, jüdischer Abstammung, Dr. Robert Winterstein, der 1938 verhaftet und im KZ Buchenwald am 13.4.1940 erschossen wurde, sowie weiterer Angehöriger, die entweder vertrieben oder in Auschwitz und Theresienstadt zu Tode kamen, verwahre ich mich ausdrücklich gegen die im Statement vom 15.05.2020, betreffend die Demonstration vom Vortag am Ballhausplatz, an der ich teilgenommen und auch das Wort ergriffen hatte, diskriminierenden, und den Tatbestand der Verächtlichmachung beinhaltenden Unterstellungen als „Verschwörungstheoretiker und Extremisten“. Nicht die Teilnehmer, sondern Sie verbreiten also „Fake-News“ - nicht nur über die Veranstalter und weiteren Referenten dieser Versammlung, sondern insbesondere über die mehr als 900 Teilnehmer, die ausnahmslos in keiner Weise das von Ihnen unterstellte Gedankengut teilen. Statt auf den Inhalt dieser Veranstaltung einzugehen, haben Sie aus der großen Menge um den Zustand ihrer Heimat besorgten Mitbürger eine Einzelpersonen herausgefiltert, und deren aufklärungswürdige Handlung auf das gesamte Forum projiziert, das ist inakzeptabel. Wenn die in großer Zahl anwesenden Beamten der Exekutive diese inkriminierte Aktion für rechtswidrig erkannt hätten, wären sie bestimmt tätig geworden. Ihre Interpretation der Versammlungsfreiheit zeigt vielmehr einen erheblichen Mangel an demokratischer Grundhaltung.“ Werner Winterstein

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200515_OTS0208/corona-demo-winterstein-weist-unterstellungen-von-bm-edtstadler-zurueck

Mund-tot Maske

Initiative Corona Info (ICI) startet Protestaktion gegen Maskenpflicht

Wien (OTS) - Die generelle Maskenpflicht macht nach dem offiziellen Ende der Grippe-Saison und dem bestätigten Rückgang der Corona-Ausbreitung medizinisch keinen Sinn und kann sogar kontraproduktiv sein. Bei längerem Tragen sammeln sich darin viele Erreger, die sich bei der Feuchtigkeit und Wärme in der Maske ideal vermehren können. Dadurch sind vor allem ältere und kranke Menschen gefährdet. Gerade diese können zusätzlich durch die Behinderung der Atmung beeinträchtigt werden.

Maske beschriften, Protest zeigen
Die Zwangs-Maske versinnbildlicht auch die aktuelle Bevormundung der österreichischen Bevölkerung. Daher hat die Initiative für evidenzbasierte Corona Information (ICI) nun die Idee, eine Maske selbst mit Markerstift mit "mund-tot" zu beschriften und so als Fläche für politischen Protest zu verwenden, um dem Widerstand ein Leitmotiv zu geben. Sie soll die Inschrift "mund-tot" tragen und steht für die vielen Menschen, die ihre Arbeit und damit ihr Einkommen verloren haben, die Unternehmer, die in die Pleite gezwungen werden; Kinder, die ihrer Schulbildung verlustig gehen; all jene Menschen, die isoliert in ihren Wohnungen sitzen müssen.

Maske bevormundet
Ebenso ist die Maske ein Zeichen gegen die Gleichschaltung der Medien sowie gegen die Regierungsgünstlinge, die sich an der Konkursmasse des Staates bedienen sowie gegen Blockwarte, die ballspielende Familien und spaziergehende Paare denunzieren. „Vor allem aber steht die mund-tot Maske für die unzähligen Stimmen, die aus einem freien demokratischen Diskurs verdrängt werden, weil sie widersprechen und kritische Fragen stellen“, ergänzt der Rechtsanwalt Roman Schiessler, der die Initiative unterstützt.


Die Initiatoren rufen dazu auf, Fotos der selbstgestalteten mund-tot Masken an 

mundtot@initiative-corona.info  zur Veröffentlichung zu senden.

Demo 14. Mai 2020 (Ballhausplatz, Wien)

„Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts. - Wir sind wütend!“ 

1000 Teilnehmer bei heutigen ICI Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt.

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Während Bundeskanzler Kurz auf Österreich-Tour ist und mit LH Wallner gemeinsam offensichtlich eine Art türkiser Coronaparty in Vorarlberg feierte (ohne Mindestabstand, ohne MNS) trafen sich heute wieder besorgte BürgerInnen vor dem Bundeskanzleramt.  Tenor der RednerInnen: Die Aufhebung der Covid-19 Maßnahmen ist längst überfällig. Diese sind völlig unverhältnismäßg und willkürlich.   Besonders berührend:  DI Werner Winterstein (82), der sich unter den Demonstranten befand,  ergriff spontan das Wort. Er ist der  Enkel des letzten Justizminsters der ersten Republik. Sein Großvater Robert wurde später im KZ Buchenwald ermordet. Werner Winterstein kritisierte die Bundesregierung scharf und warf ihr die leichtfertige Ausschaltung der Verfassung und der Rechtsstaatlichkeit vor.

 

Demo 14. Mai 2020

Fotostrecke - Demo 14. Mai am Ballhausplatz

1. Mai: 600 Personen bei der ICI Demo vor dem Bundeskanzleramt 

Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle und in sehr guter Stimmung. Der Arzt DDr. Christian Fiala machte in seiner Rede nochmals auf die sinnlosen, nahezu schikanösen Maßnahmen der Bundesregierung aufmerksam. Insbesondere die „Schutzmasken“ seien kein Schutz, sondern mehr eine Art medizinisch gefährlicher Maulkorb. Der Anwalt Roman Schiessler kritisierte die Verfassungswidrigkeit der erlassenen Gesetze und Verordnungen und dass nahezu 50% der Erwerbstätigen nun arbeitslos oder in Kurzarbeit seien, dass sie zu Bittsteller/innen wurden. - Obwohl sie Rechtsanspruch auf Ersatz ihres Einnahmenverlusts gehabt hätten, hätte man diese Bestimmung des Epedemie-Gesetzes nicht schon zu Beginn der Krise ersatzlos aufgehoben. - Während die verantwortlichen Politker/innen einen Rechtsanspruch auf Fortzahlung ihrer Gagen haben. Zwischendurch wurde immer wieder spontan  „Kurz muss weg“ skandiert. Einig waren sich alle Redner/innen, dass die Initiative von ICI weitergeführt wird.  Den Abschluss bildete „Ich spiele Leben“ von Hansi Lang, was einige Kundgebungsteilnehmer zum spontanen Tanz animierte.