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Demo für Alle! Gegen 2G und die Spaltung der Gesellschaft.

Wir lassen uns nicht spalten! Alle sind willkommen!

Die 2 G Regelungen sind ein weiterer Versuch uns als Gesellschaft zu spalten.

Die Impfung ist nicht der versprochene Gamechanger. Studenten und Jugendliche mussten sich impfen und sind selbst von Corona kaum betroffen.

Wir fordern evidenzbasierte Massnahmen und keine politische Willkür. Es geht hier nicht um die Frage „Geimpft oder nicht geimpft“, sondern um Diskriminierung und Selbsbestimmung.

Wir wollen einen pluralistischen Diskurs, der alle Perspektiven beleuchtet, einschließlich der Folgen der aktuellen Corona-Maßnahmen.

Nicht das Virus steht im Zentrum, sondern der Mensch! Es braucht eine starke Sozialpolitik, menschliche Nähe statt Distanz.

RednerInnen:

Prof.Dr. Peter Weish, Umweltaktivist

Dr. Veronika Himmelbauer, Kinderärztin

DDr. Christian Fiala, Arzt und Wissenschaftler

Isabella Gollacz, Studentin Hauptuni
Jakob Hofegger, Student TU Wien

Ingrid Brückler, Lehrerin für Gesundheit- und Krankenpflege

Leo Xavier Gabriel, politischer Aktivist. Mitorganisator bei der Plattform Demokratie und Grundrechte.

Kerstin Bartel, Betroffene. Aus Perspektive einer Mutter möchte Kerstin die negativen Konsequenzen der Covid-19 Maßnahmen erläutern.

Boris Hahnreich, Schauspieler

Mag. Helmut Sauseng, Unternehmer, Aktivist bei Respekt Plus.

„Wir wollen eine öffentliche, breite und faktenbasierte Diskussion,

die alle Bevölkerungsgruppen und alle Auswirkungen der Coronakrise miteinschließt.“

4 Menschen berichten über schwere Nebenwirkungen nach einer Corona-impfung. Die Betroffenen kämpfen nicht nur mit gesundheitlichen Problemen, sondern sie werden auch finanziell alleine gelassen, weil sich die Hersteller abgesichert haben und der Staat nach dem Impfschadengesetz nur einen Bruchteil der Ansprüche der Geschädigten abdeckt. Dieser Ungerechtigkeit haben sich nun zahlreiche Anwälte angenommen, um die zahlreichen Geschädigten zu vertreten.

In den meisten Fällen war die notwendige Aufklärung vor der Impfung unzureichend oder hat gar nicht stattgefunden. Auch haben viele Ärzte die Komplikationen nicht als Verdachtsfälle an die zuständige Stelle, das BASG gemeldet, www.basg.gv.at/ueber-uns/covid-19-impfungen
Die auffallende Häufigkeit von vermuteten Impfkomplikationen erklärt sich möglicherweise durch den vollkommen neuen Wirkungsmechanismus der Corona-Impfung. Allerdings wird auch dies in den Medien bisher wenig diskutiert.

Das Impfparadoxon

Univ.-Prof. DDr. M. Sc. Christian Schubert

Mit diesem Link können Sie die ganze Pressekonferenz sehen

https://www.youtube.com/playlist?list=PLYYdTkB0SDNiqV8edvd4KtWD4yBZbAQCN

Immer mehr Ärztinnen gegen Corona-Impfung von Kindern

Großes Risiko schwerer Nebenwirkungen bei minimaler Erkrankungsgefahr

Wien (OTS) - Immer mehr Ärztinnen und Ärzte stemmen sich gegen eine Impfempfehlung für Minderjährige. Die Kampagne #wirzeigenunserGesicht wird bereits von 300 MedizinerInnen unterstützt (80 davon auch öffentlich).

Zu kurzer Beobachtungszeitraum bei Studien
Unter den Besorgten ist auch der Internist Univ.-Prof. Andreas Sönnichsen: “Die bedingte Zulassung stützt sich auf eine kleine Studie an etwa 2000 Kindern mit einer durchschnittlichen Beobachtungszeit von nur 56 Tagen. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit und der begrenzten Fallzahl ist die Studie ungeeignet, um zuverlässige Aussagen über die Langzeitsicherheit und –effektivität der Impfung bei Kindern abzuleiten. Todesfälle sind nicht auszuschließen. In der Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelwirkungen befinden sich bereits jetzt 583 Einträge zu unerwünschten Wirkungen bei Kindern unter 18 Jahren.

Infektionen verlaufen bei Kindern harmlos
Auch die Klosterneuburger Kinderärztin Dr. Veronika Himmelbauer will nicht mehr schweigen: “Die Pandemie kenne ich persönlich nur aus den Medien, der Fachliteratur sowie aus zahlreichen Emails der Ärztekammer. Die Virusinfektion durch SARS-CoV2 verläuft in der Regel harmlos, ist wenig ansteckend spielt und in meinem Ordinationsalltag auf medizinischer Ebene keine Rolle. In meiner Ordination habe ich seit Ausbruch der „Pandemie“ zwei Kinder mit Covid19 diagnostiziert. Etwa einen Jugendlichen, dessen Symptome rasch abklangen, aber die ganze Familie musste für zehn Tage in Quarantäne. Finanziell und sozial gesehen war das für die Familie ein Gewaltakt."

Man kann nicht gegen Repressionen impfen
"Was ich sehr wohl in der Ordination mitbekomme, sind die Begleitmaßnahmen: Verzweifelte Eltern am Rande der Belastbarkeit aufgrund der Lockdown- Maßnahmen, Zunahme von Ess-Störungen und Übergewicht wegen des fehlenden sozialen Netzes und wegen der Schließung aller Sportstätten, Ekzeme aufgrund ständiger Handdesinfektion, gestörtes Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen, die sich gegenseitig als gefährlich wahrnehmen. Es ist ein völliger Irrsinn, Kindern und Jugendlichen diese Impfung zu empfehlen, da sie nicht gefährdet sind. Aus den Gesprächen, die ich in meiner Ordination führe, weiß ich, dass sich Jugendliche impfen lassen, um wieder normal leben zu können. Ich impfe als Ärztin gegen Krankheiten, aber nicht, gegen Repressionen” so Himmelbauer.

Schwere Nebenwirkung bei jungen Kindern
Ähnlich argumentiert die Kinderärztin Dr. Christine Saahs: “Die Nebenwirkungen der Impfung zeigen sich in den Studien umso stärker, je jünger die Probanden sind. In der Comirnaty Studie, bei der 1100 Probanden zwischen 12-15 Jahren untersucht wurden, gab es bei 0,4% schwere Nebenwirkungen – das heißt vier Kinder erlitten schwere Folgen aufgrund der Impfung. Jedes Kind, das davon betroffen ist, ist eines zuviel! Wir wissen über mRNA Impfstoffe noch viel zu wenig – keiner kann sagen, was diese Impfstoffe langfristig bewirken. Würden wir uns in ein Flugzeug mit einer bedingten Sicherheitszulassung setzen? Wenn es einen ganz wichtigen Grund dafür gibt, vermutlich schon. Aber würden wir unsere Kinder damit auf eine Reise schicken?"

Nutzen-Risiko-Abwägung ist negativ
Die Nutzen-Risiko-Abwägung der Impfung ist eindeutig negativ: Wie u.a. die Studie der Universität Innsbruck in Ischgl gezeigt hat, erkranken lediglich 15% derjenigen, die mit dem Corona-Virus in Kontakt kommen, wobei Kinder seltener betroffen sind. Jedoch leiden laut der Fachinformation über 70% der Kinder nach einer Impfung an Symptomen einer Grippe. „Dazu kommen noch seltene schwere Nebenwirkungen und das Risiko möglicher Langzeitfolgen. Diese sind noch unbekannt, weil bisher nicht untersucht. Besonders bedenklich, mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit wurden ebenfalls nicht untersucht, obwohl eine Studie des Herstellers bei Tieren Bestandteile der Impfung in allen Organen gefunden hat, u.a. in den Eierstöcken und den Hoden“ erklärt der Mediziner DDr. Christian Fiala.

Deutsche Impfkommission gibt keine Impf-Empfehlung
Initiiert wurde die Kampagne von Allgemeinmedizinerin Dr. Maria Hubmer-Mogg. “Wenn wir nur ein einziges Kind vor einer schweren Nebenwirkung oder schweren Langzeitfolgen bewahren können, dann ist es uns das Wert, auch wenn möglicherweise unseren Job verlieren”, so die Ärztin. “Wir können nicht länger schweigen, da sogar die deutsche Stiko (Ständige Impfkommission) und über 25 deutsche Fachgesellschaften von der großflächigen Verabreichung der SARS-Cov2 Impfung an ab 12-Jährige abgeraten hat.

Haften Ärzte?
Die Rechtsanwältin Andrea Steindl betreut das österreichische Impfschadenportal ACU-A und ist Mitglied der “Rechtsanwälte für Grundrechte”. Bis dato hat das Portal rund 100 Meldungen erhalten: Thrombosen, Herzprobleme, Lähmungen - vor allem im Gesicht, Nervenstörungen, Epilepsie und auch Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung. Es erfolgt in den meisten Fällen keinerlei Aufklärung über Risiken von Nebenwirkungen. Die impfenden Ärzte wären dazu selbstverständlich verpflichtet und es existiert zur daraus resultierenden Haftungsfrage eine sehr strenge Judikatur des OGH. Von erheblicher Bedeutung sei auch die Frage der Haftung für allfällige Impfschäden. Die Impfstoffhersteller haben ihre Haftung ausgeschlossen. Kann man auf dieser Basis, die Entscheidungsfähigkeit eines mündigen Minderjährigen tatsächlich bejahen? Kann bei dieser Faktenlage die Frage des Kindeswohls bejaht werden? Meines Erachtens können beide Fragen nur mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden! Meines Erachtens kann man sogar diskutieren, ob überhaupt eine Einwilligungsfähigkeit der Minderjährigen gegeben ist.

 

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210618_OTS0116/immer-mehr-aerztinnen-gegen-corona-impfung-von-kindern

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210614_OTS0144/aviso-pk-sollen-kinder-gegen-corona-geimpft-werden

 

AVISO PK: Sollen Kinder gegen Corona geimpft werden?

Wien (OTS) - Während es in Deutschland keine generelle Empfehlung gibt, Kinder gegen Sars-COV2 zu impfen, wird diese in Österreich vom Gesundheitsminister, dem Nationalen Impfgremium und der Ärztekammer uneingeschränkt empfohlen. Doch zahlreiche MedizinerInnen haben Bedenken wegen der möglichen Nebenwirkungen und unbekannten Langzeitfolgen – bei geringem Risiko der Kinder selbst schwer an Covid zu erkranken. Auch die „Rechtsanwälte für Grundrechte“ werden zunehmend wegen potentieller Impfschäden kontaktiert und sehen -auch wegen der bedingten Zulassung - die Impfung von Kindern und Jugendlichen kritisch.

Am Podium:

- Dr. Veronika Himmelbauer, Kinderärztin

- Dr. Christine Saahs, Kinderärztin

- Dr. Maria Hubmer-Mogg, Initiatorin von "#wirzeigenunserGesicht" - Ärztinnen gegen Corona-Impfungen von Kindern, www.wirzeigenunsergesicht.org

- Mag. Andrea Steindl, Anwältin, Mitglied der Rechtsanwälte für Grundrechte, betreut Impfschadenportal des ACU-A

- DDr. Christian Fiala, FA für Gynäkologie, Wissenschafter, Gründungsmitglied ICI www.initiative-corona.info

- Univ. Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, FA für Innere Medizin

Freitag 18.6.21, 10 Uhr, Cafe Museum, Operngasse 7, 1010 Wien

 

91jähriger, fröhlich und fit, stirbt sechs Tage nach Impfung

Staatsanwaltschaft und Spital verweigerten Untersuchung

Wien (OTS) - Herr G., 91 Jahre alt, war fröhlich und für sein Alter ungewöhnlich fit: er konnte seinen Haushalt selbst bestreiten, betreute seine Frau im Heim und trainierte zu Hause jeden Tag eine dreiviertel Stunde am Hometrainer. Er führte also ein glückliches und gesundes Leben, trotz seines hohen Alters - bis zum Tag seiner Impfung mit Moderna. Herrn G.s Tochter versuchte noch, ihrem Vater die Impfung auszureden. Aber er wollte in Zukunft komplikationsfrei das Wiener Pflegeheim seiner Frau aufsuchen - derzeit musste er sich jedes Mal testen lassen. Und er wollte seine Frau endlich wieder mal küssen.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210526_OTS0029/91jaehriger-froehlich-und-fit-stirbt-sechs-tage-nach-impfung

ICI-Volksbegehren für Wiedergutmachung der Covid-Maßnahmen nimmt erste Hürde

Genug Unterschriften für Eintragungsverfahren - Nächstes Ziel: 100.000 Unterschriften für parlamentarische Behandlung

Wien (OTS) - ICI - die Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen - teilt mit, dass der erste Meilenstein erreicht und die nötigen Unterstützungserklärungen für ein Eintragungsverfahren bereits deutlich überschritten sind. Erst wenn die für eine Vorlage im Parlament notwendigen 100.000 Unterschriften gesammelt sind will die ICI den Antrag für das Eintragungsverfahren stellen. Danach muss vom BMI eine Eintragungswoche fixiert werden.

Hier gehts zu unserer Webseite für das Volksbegehren

Weiter zur Presseaussendung:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201014_OTS0160/ici-volksbegehren-fuer-wiedergutmachung-der-covid-massnahmen-nimmt-erste-huerde

ICI - Pressekonferenz: Wie gefährlich ist Covid-19?

Livestream

PK Wie gefährlich ist Covid-19?

 

Die Corona-Gefahr ist völlig überzogen, die Folgen der Maßnahmen wesentlich gefährlicher als deren Schutzwirkung, das sagen hoch qualifizierte österreichische Mediziner, die heute das Wort ergreifen. Kritik kommt an der Verpflichtung zum MNS ebenso wie an der PCR-Teststrategie.
 

Am Podium:

Prof. DDr. Martin HADITSCH, FA für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin. Ärztlicher Leiter TravelMedCenter Leonding und Ärztlicher Leiter Labor Hannover MVZ GmbH

Univ.-Prof. Dr. Andreas SÖNNICHSEN, Abteilung für Allgemeinmedizin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian SCHUBERT, Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie, Medizinische Universität Innsbruck (nimmt als Privatperson an PK teil)

DDr. Christian FIALA (FA für Gynäkologie, Wissenschafter)

PRESSEKONFERENZ-Statements der Teilnehmer

DDr. Christian Fiala: Wie gefährlich ist Covid19?

 

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ICI – Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen

Wir sind eine unabhängige Initiative.

Wir sind überparteilich, und lehnen politischen Extremismus grundsätzlich ab.

Daher grenzen wir uns von allen Ideologien, die Ordnungen, Regeln und Normen des demokratischen Verfassungsstaates ablehnen ausdrücklich ab.
Wir werden aus allen Teilen der Gesellschaft unterstützt – aus ganz Österreich und zunehmend auch aus dem benachbarten Ausland.

Wir sind Männer und Frauen, UnternehmerInnen und ArbeiterInnen, SchülerInnen, StudentInnen und PensionistInnen; Bürgerliche, Konservative, Liberale und Linke; ÄrztInnen und LandwirtInnen, JournalistInnen und JuristInnen, MigrantInnen und KünstlerInnen - kurz gesagt: Menschen wie du und ich.

Mit Demonstrationen, Diskussionsrunden, Pressekonferenzen und letztlich mit einem Volksbegehren wollen wir auf unsere Forderungen hinweisen, Menschen aufwecken und sie ermuntern, sich uns anzuschließen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Stück des Weges mit uns gemeinsam zu gehen: Ob als UnterstützerIn oder ob als helfende Hand bei unseren Aktivitäten – nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Unsere Forderungen:

Fakten statt Panik!
Aussetzung der „Schutzmaßnahmen“ und eine unvoreingenommene Analyse der Fakten

Zurück zu den Grundrechten
Rücknahme aller Eingriffe in die privaten Freiheitsrechte und rasche Reaktion des Verfassungsgerichtshofes

Zurück zu pluralistischem Diskurs
Meinungsvielfalt fördern und Kritiker/innen in die politische Diskussion einbinden.

 

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