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„Wir wollen eine öffentliche, breite und faktenbasierte Diskussion,

die alle Bevölkerungsgruppen und alle Auswirkungen der Coronakrise miteinschließt.“

KINDHEIT KANN NICHT ONLINE STATTFINDEN! Für die Rechte unserer Kinder

Die klinische Psychologin Mag. Judith Raunig und der Experte für Kinderrechte Mag. Dr. Reinhard Raunig-Peneder fordern einen anderen Umgang mit den schützenswertesten Mitgliedern unserer Gesellschaft- unseren Kindern!

AVISO Spontan-Kundgebung: „Kindheit kann nicht online stattfinden“

-zum Tag der Kinderrechte. Verfassungsklage zur Wiederöffnung der Schulen in Vorbereitung.

Wien (OTS) - ICI – die Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen und die Aktion „Kinderrechte während Corona“ rufen zur Kundgebung auf. „Die größten Opfer der Corona-Krise sind unsere Kinder“, sagt der Jurist Reinhard Raunig-Peneder. Er ist auf Kinderrechte spezialisiert und Vater von drei Kindern. „Sie brauchen Bildung sowie ein vielfältiges soziales Umfeld, um sich gesund zu entwickeln.“ Doch dabei werden sie seit Covid behindert. „Gerade die verletzlichsten unter ihnen sind auch die leisesten: es sind jene, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen.“ Umso mehr, als längst medizinisch belegt ist, dass Kinder am wenigsten zum Infektionsgeschehen beitragen.

Völlige Öffnung der Schulen gefordert

Am Tag der Kinderrechte fordern die Organisatoren daher eine sofortige Öffnung der Schulen, um das Kinderrecht auf Bildung zu schützen. Kinder sollen auch keine Maske in der Schule tragen müssen. Denn sie sind am wenigsten durch Covid gefährdet und stecken auch am wenigsten an. Auch fordert ICI für den Verfassungsgerichtshof die Möglichkeit eines Schnellverfahrens zur Prüfung von Grundrechtseingriffen. Aktuell bereitet ICI auch eine Verfassungsklage gegen das faktische Sperren der Schulen vor. „Denn jene Kinder, die heute zurückbleiben, gehen der Gesellschaft oft für immer verloren. Daher gilt es, umsichtig zu entscheiden“, so Raunig-Peneder.

Mit Reden von:
Dr.in Maria Stern (Ex-Politikerin, Sängerin)

Mag.a Maria Rösslhummer (GF Verein Österreichische Autonome Frauenhäuser)

Dr.in Nicole Grois, Kinderärztin

Kerstin Bartel - Pädagogin nach Montessori und Freinet

Susane Wolf, Journalistin und Autorin

Mag. Dr. Reinhard Raunig-Peneder, Jurist, Experte für Menschenrechte

weiter zur Presseaussendung

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201119_OTS0127/aviso-spontan-kundgebung-kindheit-kann-nicht-online-stattfinden

Gesund bis der Lockdown kommt - Einschränkung der medizinischen Versorgung erhöht Sterblichkeit.

ICI: Sterblichkeit in Österreich seit 20 Jahren rückläufig - fehlende medizinische Begründung für Maßnahmen

Wien (OTS) - Österreich weist – im Widerspruch zum Alarmismus der Regierung - eine konstant geringe und seit 20 Jahren rückläufige Sterblichkeit auf, wenn man berücksichtigt, dass es immer mehr ältere Menschen gibt (mehr als eine halbe Million mehr Menschen über 60 Jahre im Vergleich zum Jahr 2000). An diesem offensichtlich sehr guten Gesundheitszustand der ÖsterreicherInnen hat auch Covid 19 nichts geändert. Da es immer mehr ältere Menschen gibt, sterben diese naturgemäß auch öfter“ so DDr. Christian Fiala. Um eine irreführende Interpretation der Statistik zu vermeiden, ist deshalb eine altersstandardisierte Analyse der Sterbefälle notwendig. Dies bestätigt auch die aktuelle leichte Erhöhung der absoluten Anzahl der Sterbefälle, wie von der Statistik Austria gemeldet. Sie betrifft erwartungsgemäß v.a. ältere Menschen (über 65 Jahre).

weiter zur Presseaussendung:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201114_OTS0041/gesund-bis-der-lockdown-kommt-einschraenkung-der-medizinischen-versorgung-erhoeht-sterblichkeit

Prof. DDr. Christian Schubert: Corona deckt auf: Fatale Irrtümer einer entmenschlichten Medizin

Psychoneuroimmunologe warnt: Nächtliche Ausgangsbeschränkung können krankmachen

Einsamkeit, Depression und Suizidalität können die Folge sein. Durch Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen langfristig mehr Tote als durch COVID zu befürchten (Mit Video)

Wien (OTS) - Die von der Regierung verordnete Ausgangsbeschränkung ab 20 Uhr gefährdet die psychische und damit die immunologische Gesundheit, sagt der Innsbrucker Psychoneuroimmunologe Univ.-Prof. Christian Schubert. Soziales Miteinander einzuschränken verringert nicht nur die Lebensfreude und den Lebenssinn vieler Menschen, sondern kann fatale gesundheitliche Auswirkungen haben: in vielen Fällen begünstigen die Maßnahmen Einsamkeit, Depression und Suizidalität. Dies wiederum führt zu Immundefiziten, die anfälliger für Infektionskrankheit und -mortalität machen. Auch Arbeitslosigkeit und Armut fördern diese negativen Immuneffekte.

Weiter zur Presseaussendung!

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201111_OTS0065/psychoneuroimmunologe-warnt-naechtliche-ausgangsbeschraenkung-koennen-krankmachen

ICI-Volksbegehren für Wiedergutmachung der Covid-Maßnahmen nimmt erste Hürde

Genug Unterschriften für Eintragungsverfahren - Nächstes Ziel: 100.000 Unterschriften für parlamentarische Behandlung

Wien (OTS) - ICI - die Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen - teilt mit, dass der erste Meilenstein erreicht und die nötigen Unterstützungserklärungen für ein Eintragungsverfahren bereits deutlich überschritten sind. Erst wenn die für eine Vorlage im Parlament notwendigen 100.000 Unterschriften gesammelt sind will die ICI den Antrag für das Eintragungsverfahren stellen. Danach muss vom BMI eine Eintragungswoche fixiert werden.

Hier gehts zu unserer Webseite für das Volksbegehren

Weiter zur Presseaussendung:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201014_OTS0160/ici-volksbegehren-fuer-wiedergutmachung-der-covid-massnahmen-nimmt-erste-huerde

Corona-Umfrage: Maßnahmen machen mehr Angst als eine Infektion

Mediziner Fiala: "Studie zeigt katastrophale Auswirkung des Shutdowns"

Wien (OTS) - 1.000 ÖsterreicherInnen (16-69 Jahre) wurden von INTEGRAL Marktforschung im Auftrag der ICI (Initiative für evidenzbasierte Corona Information) in einer Online-Umfrage zu den Corona-Maßnahmen befragt. Demnach kennen 61% der ÖsterreicherInnen noch immer niemanden, der Corona-positiv getestet wurde. Dafür waren ganze 13% zeitweise arbeitslos seit dem Shutdown. Besonders hart hat es die Jüngeren getroffen: Fast ein Viertel gab an, zeitweise arbeitslos gewesen zu sein.

Angst vor wirtschaftlichen Problemen größer als vor einer Infektion
Befragt nach den Ängsten und Sorgen rangiert die Angst vor wirtschaftlichen Problemen ganz oben. Fast 3/4 der Befragten nannte dies als größte Sorge. Eine eigene Erkrankung fürchten nur 43% der Befragten. Rund die Hälfte der Österreicher hat Angst vor einer Zwangsimpfung (48%), vor einem Bildungsabbau und der Abschaffung des Bargelds (jeweils 51%) sowie vor einer Verschlechterung der medizinischen Versorgung (56%). Knapp 2/3 der 50-69 jährigen haben Angst vor einer allgemeinen medizinischen Verschlechterung und vor einem neuerlichen Lockdown (jeweils 64%).

Hier gehts zur Presseaussendung:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201009_OTS0084/corona-umfrage-massnahmen-machen-mehr-angst-als-eine-infektion

 

ICI - Pressekonferenz: Wie gefährlich ist Covid-19?

Livestream

PK Wie gefährlich ist Covid-19?

 

Die Corona-Gefahr ist völlig überzogen, die Folgen der Maßnahmen wesentlich gefährlicher als deren Schutzwirkung, das sagen hoch qualifizierte österreichische Mediziner, die heute das Wort ergreifen. Kritik kommt an der Verpflichtung zum MNS ebenso wie an der PCR-Teststrategie.
 

Am Podium:

Prof. DDr. Martin HADITSCH, FA für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin. Ärztlicher Leiter TravelMedCenter Leonding und Ärztlicher Leiter Labor Hannover MVZ GmbH

Univ.-Prof. Dr. Andreas SÖNNICHSEN, Abteilung für Allgemeinmedizin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian SCHUBERT, Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie, Medizinische Universität Innsbruck (nimmt als Privatperson an PK teil)

DDr. Christian FIALA (FA für Gynäkologie, Wissenschafter)

PRESSEKONFERENZ-Statements der Teilnehmer

DDr. Christian Fiala: Wie gefährlich ist Covid19?

 

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ICI – Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen

Wir sind eine unabhängige Initiative.

Wir sind überparteilich, und lehnen politischen Extremismus grundsätzlich ab.

Daher grenzen wir uns von allen Ideologien, die Ordnungen, Regeln und Normen des demokratischen Verfassungsstaates ablehnen ausdrücklich ab.
Wir werden aus allen Teilen der Gesellschaft unterstützt – aus ganz Österreich und zunehmend auch aus dem benachbarten Ausland.

Wir sind Männer und Frauen, UnternehmerInnen und ArbeiterInnen, SchülerInnen, StudentInnen und PensionistInnen; Bürgerliche, Konservative, Liberale und Linke; ÄrztInnen und LandwirtInnen, JournalistInnen und JuristInnen, MigrantInnen und KünstlerInnen - kurz gesagt: Menschen wie du und ich.

Mit Demonstrationen, Diskussionsrunden, Pressekonferenzen und letztlich mit einem Volksbegehren wollen wir auf unsere Forderungen hinweisen, Menschen aufwecken und sie ermuntern, sich uns anzuschließen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Stück des Weges mit uns gemeinsam zu gehen: Ob als UnterstützerIn oder ob als helfende Hand bei unseren Aktivitäten – nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Unsere Forderungen:

Fakten statt Panik!
Aussetzung der „Schutzmaßnahmen“ und eine unvoreingenommene Analyse der Fakten

Zurück zu den Grundrechten
Rücknahme aller Eingriffe in die privaten Freiheitsrechte und rasche Reaktion des Verfassungsgerichtshofes

Zurück zu pluralistischem Diskurs
Meinungsvielfalt fördern und Kritiker/innen in die politische Diskussion einbinden.

 

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